Warum zwei Stunden Club Meeting mehr über die Zukunft der Arbeit verraten als 20 Jahre Business Networking

Es gibt diese seltenen Momente, in denen man nach zwei Stunden nicht das Gefühl hat, Lebenszeit verbrannt zu haben, sondern Zukunft gewonnen. Genau so ein Moment war das allererste Meeting des COWORKINGSALZBURG Clubs.

Die Erwartung: irgendwo zwischen „nette Kennenlern-Runde“ und „mal schauen, wer so kommt“. Das Ergebnis: ein Mikroskop auf die Zukunft der Arbeit – und eine Absage an alles, was Business-Veranstaltungen seit Jahrzehnten falsch machen.


Das langweilige Standard-Drehbuch

Wenn man ein Event so konzipieren möchte, dass es garantiert niemandem etwas bringt, reichen drei Zutaten:

  1. Ein Podium mit Politiker:innen, die ungefähr so viel Bezug zur Lebensrealität der Teilnehmer:innen haben wie ein Faxgerät zur Gegenwart.
  2. Eine VIP Area zur Selbstbeweihräucherung, in der die immer gleichen Leute sich gegenseitig bestätigen, wie wichtig sie sind.
  3. Inhalte mit denen du so schlau rausgehst wie du reingekommen bist – nur müder.

Genau das ist das fossile Modell von Networking: Zeit gegen Häppchen, Visitenkarten gegen Smalltalk, Sinn gegen Oberflächlichkeit.


Der Moment, in dem aus Networking Zukunft wird

Stattdessen soll im Club etwas anderes passieren. Keine Keynotes, kein PowerPoint-Karaoke, kein „Und was machen Sie so?“. Genau darum holten wir uns eine Moderatorin aus den eigenen Reihen und ihre Liberating Structures, also Methoden, die keine Buzzwords bleiben, sondern Dynamik entfalten.

Und hier kommt Regina Kainz ins Spiel: Sie hat nicht nur moderiert, sondern mit ihren Liberating Structures den Raum geöffnet. Kein Frontalvortrag, kein „Ich sag euch mal, wie’s geht“ – sondern Fragen, die etwas in Bewegung setzen. Genau darin liegt die Kraft des Coworking Clubs: aus der Community, für die Community. Wenn jede:r das einbringt, was sie oder er am besten kann, entsteht nicht ein Event, sondern ein kollektives Wissenstransferexperiment.

Die Fragen:

Welche Veranstaltung hat dich zuletzt wirklich begeistert?

Warum ist dir der Coworking Club und die Eröffnung wichtig?

Womit willst du dich hier konkret einbringen?

Klingt harmlos. Ist es aber nicht. Denn plötzlich wurde klar: Hier geht es nicht um „Netzwerke“, sondern um Pionierarbeit für Neues Arbeiten. Nicht um Visitenkarten, sondern um Visionen.

„Kollaborative Methoden wie Liberating Structures waren ideal um gemeinsam am Coworking Club zu arbeiten. Es war genial mit dieser motivierten Gruppe gemeinsam am CoworkingClub zu arbeiten.“ Regina Kainz


Arbeit jenseits des Bullsh**s

Ein Beispiel: David, seit Jahren Teil der Community, kommt nach einem Monat Sommerpause zurück – und die Hälfte der Gesichter ist neu. Kein Problem. Im Gegenteil: Das ist der doppelte Beweis, dass es funktioniert. 1. Keine Angst vor neuen Menschen und 2. dass in so kurzer Zeit so viele neue Coworker:innen gekommen sind.

Der Club ist ein Magnet für Menschen, die nicht länger Arbeit als Pflicht begreifen, sondern als Möglichkeit, die Welt neu zu ordnen. Arbeit nicht als „Job“, sondern als Experimentierfeld für Gesellschaft.

Genau darin liegt der Unterschied zu den letzten 20 Jahren Business Networking: Dort wird Vernetzung oft nur behauptet. Hier wird sie gebaut.


Der Ausblick

Am 1. Oktober launchen wir den COWORKINGSALZBURG Club offiziell – und wir freuen uns über alle, die diese Zukunft der Arbeit mitgestalten wollen.
Denn hier gilt: Kein Treffen ohne Aha-Moment.

Bis dahin gibt es unser Kennenlernangebot: 5 Tage Coworking für 20 € netto.
Die ideale Gelegenheit, Club-Luft zu schnuppern, neue Menschen kennenzulernen und zu spüren, was entsteht, wenn Arbeit neu gedacht wird.
Die Plätze sind begrenzt – wer dabei sein will, sollte nicht zu lange warten.

👉 www.coworkingclub.at